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Nachrichten aus Schwarme

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SoVD Ortsverband Schwarme Informiert

Auch Väter können von der Mütterrente profitieren
SoVD gibt Tipps zur Zuordnung von Erziehungszeiten

Immer mehr Eltern nehmen sich für die Erziehung von Kindern in den ersten Lebensjahren gemeinsam Zeit. Doch solange nichts anderes vereinbart ist, werden die Erziehungszeiten bei der Rente automatisch der Mutter angerechnet. Dabei kann die Zuordnung zum Vater durchaus sinnvoll sein. Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Sulingen und Syke erklärt, wie die Mütterrente für Väter funktioniert.

„Grundsätzlich ist die Mütterrente für Väter noch immer ein Sonderfall“, stellt Manuela Schumacher aus dem SoVD-Beratungszentrum Sulingen klar. „Haben beide Eltern ein Kind gemeinsam erzogen, werden die Erziehungszeiten normalerweise der Mutter zugeordnet.“

Durch eine gemeinsame Erklärung beider Elternteile gegenüber der Deutschen Rentenversicherung könne der Anspruch aber abweichend auf den Vater übertragen werden. „Dies kann zum Beispiel zum Ausgleich von Rentenlücken während einer Elternzeit sinnvoll sein“, so Schumacher weiter. „Der Haken dabei: Eine solche Erklärung kann nur für die Zukunft abgegeben werden und gilt maximal zwei Monate rückwirkend.“ Wer die rechtzeitige Abgabe der Erklärung verpasse, habe also unter Umständen das Nachsehen.

Um den Anspruch dennoch für einen länger zurückliegenden Zeitraum einfordern zu können, müsse der Vater nachweisen, dass er den überwiegenden Teil der Erziehungsarbeit geleistet hat. „Dafür spricht zum Beispiel, wenn er arbeitslos war oder bei freier Zeiteinteilung studiert hat, während die Mutter gearbeitet hat“, erläutert die SoVD-Beraterin.

Wer wissen möchte, ob die Zuordnung zum Vater im Einzelfall möglich ist und sich insgesamt wirtschaftlich lohnt, kann sich an den SoVD in Sulingen und Syke wenden. Die Beraterinnen und Berater prüfen die Unterlagen der Ratsuchenden und beantworten generell alle Fragen rund um das Thema Rente. Der SoVD ist unter info.sulingen@sovd-nds.de bzw. info.syke@sovd-nds.de erreichbar sowie über das Mitglieder-Service-Telefon: 0511-65610720.

Quelle: Sovd Landesverband

SoVD Ortsverband Schwarme

Guten Morgen liebe Mitglieder und Schwarmer



da ist sie nun, die lang diskutierte Corona-Warn-App.



Doch was tun? Uns haben einige Nachfragen erreicht, ob eine Installation ratsam oder gar gefährlich sei…?!

Es gibt wie immer die unterschiedlichsten Lager und Meinungen….



Doch wer sich ein wenig damit auseinandergesetzt hat, wird schnell merken, dass es hier absolut keine Bedenken geben muss.

Es kann sein, dass diese App nicht das bringt, was sich von ihr erhofft wird. Doch wenn nur ein/e einzige/r Nutzer rechtzeitig gewarnt wird, bevor sie/er andere Personen ansteckt, dann ist das schon mal kein Fehler.

In den Beratungszentren sind wir dank unserer hervorragenden Hygienemaßnahmen wie Spuckschutz, Mund-Nase-Schutz und Abstandsregeln bereits sehr sicher aufgestellt und können daher wieder Beratungen von Angesicht zu Angesicht durchführen. Gerade hierbei sind Sie mit vielen Menschen über einen längeren Zeitraum in Kontakt. Die Mitglieder haben ebenfalls oft Smartphones dabei und ggf. auch die App installiert. Sie können mit der Nutzung der App also auch ein weiteres kleines Stück zur Sicherheit für sich und die Mitglieder beitragen.



Und was die Sicherheit unserer Daten angeht, da gibt es auch von unserer Seite keinerlei Bedenken.

Deutschland ist eines der kritischsten Länder, was den Datenschutz betrifft. Selbst sichere Dinge können mitunter lang und breit von Datenschützern und Kritikern zerredet werden.

Wenn diese aber hier grünes Licht geben – selbst der sehr kritische Chaos-Computer-Club hat keine Bedenken, dann sollten auch bei den letzten Zweiflern die Sorgen schwinden. Die App ist auch OpenSource und kein Geheimnis, wie viele andere Apps, die auf dem Handy genutzt werden. Das bedeutet, dass der Programmcode, welcher die App zum laufen bringt, für alle einsehbar ist. Und viele ECHTE Experten haben sich diesen Programmcode angeschaut.



Zum Glück ist die App freiwillig. Zum Glück werden die Daten ausschließlich auf dem eigenen Smartphone gespeichert – temporär und anonymisiert mit Zufallscodes. Und im Gegensatz zu vielen Corona-Apps aus anderen Ländern, erfolgt bei uns kein GPS-Tracking.



Wir können an dieser Stelle mit bestem Wissen und Gewissen durchaus ebenfalls für die App in die Bresche springen und empfehlen sogar die Installation. Informationen und die Möglichkeit zum Download erhalten Sie hier auf der Seite der Bundesregierung: https://www.corona-warn-app.de





Die Corona-Warn-App ist nach unserer Auffassung sicher!
Falls sie nichts bringt: schade, aber es war den Versuch Wert!
Falls sie auch nur geringen Erfolg hat: jede vermiedene Infektion ist gut!
Wenn Sie die App nicht installieren wollen: das ist und bleibt Ihre Entscheidung. Sie müssen sich nirgends rechtfertigen!

Euer SoVD Ortsverband Schwarme



Quelle: SoVD Landesverband

Nachricht vom Landesverband

Der SoVD Bundesverband möchten mit der spontanen und unkomplizierten Aktion „Gemeinsam durch die Krise“ unseren Mitgliedern zeigen, dass sie in der aktuellen Situation nicht alleine sind – und eben auch der SoVD ein wichtiges Bindeglied darstellt. Hierfür wollen wir auf der Homepage des Bundesverbandes www.sovd.de sowie vereinzelt auch in der Zeitung Bilder oder Selfies aus dem täglichen Leben zeigen, die den individuellen Umgang mit der Quarantäne und den daraus folgenden Einschränkungen zeigen.




Jahreshauptversammlung SoVD Ortsverband Schwarme

Im Mittelpunkt stand der Rückblick auf das Vergangene Jahr 2016, Ehrungen, Info Veranstaltungen und Ausblick auf die Aktivitäten für das neue Jahr 2017.

53 Mitglieder von 175 konnte der Vorsitzende Carsten Ravens auf der Versammlung begrüßen.

Vom Kreisvorstand war Frau Ursula Tebelmann anwesend und Berichtete über die Arbeit der beiden Beratungsstellen, Sulingen und Syke, und über die Arbeit und Stand im Kreisverband.

Der Schwarmer Bürgermeister Johann-Dieter Oldenburg und die Pastorin Frau Meike Müller überbrachten Grußworte. Der Bürgermeister stellte die neuen Planungen im Ort vor und die Pastorin befürwortete die gute Zusammenarbeit.

Ausführlich berichtete Herr Heinrich Harms von der AOK Niedersachsen dann über die neuen Pflegesätze.

Für 25 Jährige Mitgliedschaft wurden Manfred Obst und Wilhelm Brockmüller geehrt , für 10 Jahre Ralf Brünig, Anneliese Dietrich, Helmut Dietrich, Siegfried Lemke, Martin Ortmann, Egbert Rust, Manfred Schröter, Inge Voigt, Annegret von Engeln, Britta Wunram, Annedore Ravens und Carsten Ravens.

Simon Schröder im Auftrag von Carsten Ravens

Halbtagesfahrt SoVD Ortsverband Schwarme

Besuch des Strohmuseums Twistringen 23.06.2016

 

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