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Nachrichten aus Schwarme

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Hip Hop Dance für Kids

Der TSV Schwarme bietet Hip Hop Dance ab den 07.11.2019 in der Aula der Grundschule Schwarme von 16-17 Uhr an. Wir freuen uns auf viele Kids von der 1.-6. Klasse, die Hip Hop Dance erlernen möchten. Kommt zur Probestunde vorbei und probiert es aus. Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Förderung erfolgt aus Mitteln der Finanzhilfe des Landes Niedersachsen. Unter der Leitung von Marianna Baier, die ausgbildete Gymnastiklehrerin ist und seit Ihrer Kindheit tanzt, werden viele Tänze ausprobiert. Es macht richtig Spaß...

Mezzosopranistin begeistert mit Schlager und Arien

Stefanie Golisch entfacht in Robberts Huus in Schwarme umjubelten Bühnenzauber
Marlene Dietrich musste ganz einfach mal in den Hintergrund treten. Denn Stefanie Golisch stahl ihr nachträglich die Schau, am Samstagabend, in Robberts Huus in Schwarme. Die Bremer Mezzosopranistin hauchte den Evergreens der Dietrich, wie sie zu Lebzeiten gern genannt wurde, ein höchst persönliches und eigenes Leben ein. So schwand Superstar Marlene vorübergehend zur stummen Hintergrund-Statistin, als Stefanie Golisch einen umjubelten Bühnenzauber entfachte – etwa mit den Titeln „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ oder „Wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht“.
Neben der überragenden Ausdruckskraft ihrer Stimme waren Mimik und schauspielerisches Können, Charme und Humor sowie tänzerische Leichtigkeit und unbändiges Temperament die Mittel, mit denen Stefanie Golisch eine Zeit in Erinnerung rief, in der die Musik die Gefühle der Menschen auf eine heute fast unvorstellbare, intensive Weise erreichte.
Am Klavier begleitete Nico Stabel die Sängerin mit einer einfühlsamen harmonischen Bandbreite, vom hingetupften Akkord bis zum Furioso von Theaterdonner-Qualität.
Mit großem Vergnügen, zeitweise nachdenklich, doch immer begeistert, ging das Schwarmer Publikum mit auf die musikalische Reise, zu der Stefanie Golisch und Nico Stabel einluden. Dazu bot Robberts Huus mit seinem Fachwerk-Ambiente einen überaus passenden Rahmen.
Schon vor Beginn des Konzerts sorgten die beiden Künstler dafür, dass der berühmte Funke zwischen ihnen und ihren Zuhörern übersprang, indem sie letztere im Eingangsbereich des Kulturzentrums mit Handschlag begrüßten. Und einen Händedruck zum Abschied gab es von Stefanie Golisch und Nico Stabel für jeden Einzelnen auch, nachdem sie ihr Lieblingslied „Wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht“ als Zugabe intoniert und dafür lautstarken Jubel geerntet hatten.

Quelle: Auszug aus Kreiszeitung- Horst Friedrichs

Laternenfest in Schwarme am Freitag, 8. November 2019

Auch in diesem Jahr wird in Schwarme für die Kinder wieder ein gemeinsamer Laternenlauf mit musikalischer Begleitung veranstaltet. – wieder angeführt von St. Martin hoch zu Ross. Dazu laden die Gemeinde Schwarme, der Grundschul-Förderverein, der Heimatverein EULE, die Ortsfeuerwehr und der Schützenverein ein. Treffpunkt ist am Freitag, den 8. November 2019 um 17.15 Uhr am Mühlenweg vor dem Feuerwehrhaus. Die Umzugsstrecke geht über die Verdener Straße, Kirchstraße und Hauptstraße zunächst zu Robberts Huus, wo bei einem Zwischenstopp alle Teilnehmer mit leckerem Gebäck versorgt werden. Entlang der Bruchhausener Straße und Waldstraße geht es dann zum Festplatz der Gemeinde im Krähenkamp. An gemütlichen Feuern sorgen der Förderverein der Grundschule Schwarme und der Schützenverein mit Getränken und Speisen für das leibliche Wohl. Für die älteren Kinder entzündet die Feuerwehr ein Lagerfeuer. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass die Aufsichtspflicht den Eltern obliegt. Ortsbrandmeister Frank Tecklenborg: „Wir würden uns freuen, wenn die Anwohner der genannten Straßen durch Schmücken ihrer Vorgärten mit Lichtern und Lampions der Veranstaltung einen tollen Rahmen geben.“

Feuerwehrwettbewerbe: Schwarmer Oldies siegten in Süstedt

Man nehme ein sonniges Wochenende im September, einen idyllisch gelegenen Mühlenteich, hochmotivierte Oldie-Feuerwehrwettbewerbsgruppen aus der Samtgemeinde und benachbarter Feuerwehren und fertig ist ein spannender Wettkampf, der am Sonntag, 22. September 2019 auf dem Gelände der Nolteschen Wassermühle in Süstedt stattfand. Was bei den jüngeren Kameradinnen und Kameraden beim Leistungswettbewerb der niedersächsischen Feuerwehren in komplizierten Regeln unterzugehen droht, sind die altbewährten „Eimerfestspiele“ immer ein Highlight für Zuschauer und Wettkämpfer gleichermaßen. Hier musste eine Wasserentnahme aus einem Teich, Schlauchbrücken für eine „B-Leitung“, Warnkegel für die Straßenquerung, vier „C-Schläuche“ ausgelegt, um am Ende vier Eimer von einem Podest zu spritzen, nach Zeit aufgebaut werden. Süstedt hatte sich an diesem Sonntag besonders ins Zeug gelegt seinen Gästen einen Wettbewerb, nicht nur mit einem tollen Kuchenbuffet und einem Wettkampfambiente, das seinesgleichen sucht, zu bieten. Zum Ende der Wettbewerbssaison zogen noch einmal die altbewährten Feuerwehrkameraden alle Register ihres Könnens, spannende und oftmals auch nasse Bekanntschaften mit dem Löschmittel Nummer Eins, dem Wasser zu machen. Denn je älter das Durchschnittsalter einer Gruppe ist, desto mehr Alterspunkte wurden den Kameradinnen und Kameraden gutgeschrieben. Die Schwarmer Gruppe ging mit einem Gesamtalter von 500 Jahre bei neun teammitglieder mit einer Zeitgutschrift von 26 Sekunden an den Start. Begeistert zeigten sich auch am Ende der Veranstaltung Fleckenbürgermeister Lars Bierfischer und der stellvertretende Samtgemeindebürgermeister Ulf Schmidt. Bei der anschließenden Siegerehrung durch Ortsbrandmeister Rolf Schweers und dem stellv. Gemeindebrandmeister Gerd Schröder, war die Freude bei den Schwarmern besonders groß. Sie gewannen die Konkurrenz mit 448,53 Punkten und einer fehlerfreien Wettkampfübung mit 77 Sekunden und verdrängten die Teams aus Hustedt und Gastgeber Süstedt auf die weiteren Plätze. Weitere Platzierungen: Bruchhausen-Vilsen, Staffhorst, Uenzen, Ochtmannien, Holte-Langeln, Affinghausen, Kleinenborstel, Bücken, Brake, Wietzen, Asendorf, Wachendorf, und Engeln. “Ausschlaggebend für unseren Sieg war sicher auch die große Unterstützung unserer Schalchtenbummler“, freute sich Gruppenführer Frank Tecklenborg. Ehefrauen und Fans der Teammitglieder hatten die Gruppe angefeuert. Dafür spendierten die Wettkampfer natürlich Kaffee, Torte und Kuchen.
Das erfolgreiche Schwarmer Oldie-Team: Björn Ravens (Maschinist), Sven Schaper (Melder), Wilfried Hollle (Angriffstruppführer) Heinrich Lindemann (Angriffstruppmann), Walter Süllow (Wassertruppführer), Hermann Rengstorf (Wassertruppmann) Georg Schrader (Schlauchtruppführer) Fred Brauer (Schlauchtruppmann) und Frank Tecklenborg (Gruppenführer).
Im nächsten Jahr wird Wietzen Ausrichter und Gastgeber der bis ins Jahr 2028 bereits ausgebuchten Austragungsorte sein.


Straßenmusiker präsentiert seine Lieblingslieder

Olaf Kurze-Evers überzeugt in Schwarme mit irischen sowie deutsch- und englischsprachigen Stücken
„Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort“ – mit diesem Stück des deutschen Liedermachers Hannes Wader eröffnete Olaf Kurze-Evers am Samstagabend sein Freiluftkonzert auf dem Hof von Robberts Huus in Schwarme, zu dem der Heimat-, Umwelt und Kulturverein „Eule“ eingeladen hatte.

In dem zweigeteilten Konzert trug der Barde mit der angenehmen Stimme zunächst einen abwechslungsreichen Mix aus deutsch- und englischsprachigen Liedern vor, zu denen er sich – ganz Straßenmusiker – auf Gitarre, Mundharmonika und Schlagzeug dann auch gleich selbst begleitete. Ob Songs von Bob Dylan („The times they are a-changin’“, „Blowin’ in the wind“, „Mr. Tambourine man“), Reinhard Mey („Es gibt Tage da wünscht ich, ich wär mein Hund“), den Wise Guys („Ohrwurm“), Randy Newman („You’ve got a friend in me“) oder von Luka Bloom („City of Chicago“), der Künstler wusste ein ums andere Mal zu überzeugen und erntete viel berechtigten Applaus. „Das sind alles meine Lieblingslieder“ führte Kurze-Evers aus, der diese mit kleinen Geschichten über Inhalt und Herkunft versah.

Nach der Pause wurde es dann besinnlicher, kamen jetzt nach dem Motto des Konzerts „Celtic Harp meets Irish Harmocica“ nur noch die neu erstandene, mit G-Klappen versehene Harfe und verschiedene Mundharmonikas zum Einsatz, alle vom Musiker tadellos beherrscht.

Mit fein aufeinander abgestimmten Harfen- und Harmonikaklängen gefiel der Musiker auch bei weiteren keltischen Kompositionen.

Die Zuhörer wurden unter dem inzwischen aufgegangen Vollmond mit der auf der Harfe als Zugabe intonierten englischen Volksweise „Greensleeves“ endgültig auf den Heimweg verabschiedet.

Quelle: Auszug aus Kreiszeitung- Uwe Campe

 

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