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Schwarme

Nachrichten aus Schwarme

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Straßenmusiker präsentiert seine Lieblingslieder

Olaf Kurze-Evers überzeugt in Schwarme mit irischen sowie deutsch- und englischsprachigen Stücken
„Heute hier, morgen dort, bin kaum da, muss ich fort“ – mit diesem Stück des deutschen Liedermachers Hannes Wader eröffnete Olaf Kurze-Evers am Samstagabend sein Freiluftkonzert auf dem Hof von Robberts Huus in Schwarme, zu dem der Heimat-, Umwelt und Kulturverein „Eule“ eingeladen hatte.

In dem zweigeteilten Konzert trug der Barde mit der angenehmen Stimme zunächst einen abwechslungsreichen Mix aus deutsch- und englischsprachigen Liedern vor, zu denen er sich – ganz Straßenmusiker – auf Gitarre, Mundharmonika und Schlagzeug dann auch gleich selbst begleitete. Ob Songs von Bob Dylan („The times they are a-changin’“, „Blowin’ in the wind“, „Mr. Tambourine man“), Reinhard Mey („Es gibt Tage da wünscht ich, ich wär mein Hund“), den Wise Guys („Ohrwurm“), Randy Newman („You’ve got a friend in me“) oder von Luka Bloom („City of Chicago“), der Künstler wusste ein ums andere Mal zu überzeugen und erntete viel berechtigten Applaus. „Das sind alles meine Lieblingslieder“ führte Kurze-Evers aus, der diese mit kleinen Geschichten über Inhalt und Herkunft versah.

Nach der Pause wurde es dann besinnlicher, kamen jetzt nach dem Motto des Konzerts „Celtic Harp meets Irish Harmocica“ nur noch die neu erstandene, mit G-Klappen versehene Harfe und verschiedene Mundharmonikas zum Einsatz, alle vom Musiker tadellos beherrscht.

Mit fein aufeinander abgestimmten Harfen- und Harmonikaklängen gefiel der Musiker auch bei weiteren keltischen Kompositionen.

Die Zuhörer wurden unter dem inzwischen aufgegangen Vollmond mit der auf der Harfe als Zugabe intonierten englischen Volksweise „Greensleeves“ endgültig auf den Heimweg verabschiedet.

Quelle: Auszug aus Kreiszeitung- Uwe Campe

Feuerwehreinsatz: Garagenbrand in Schwarme

Am Donnerstag, 05.09.2019 wurde die Ortsfeuerwehr Schwarme kurz vor 16.00 Uhr über Sirenenalarm und Funkmeldeempfänger zu einem Garagenbrand in die Straße „Unter den Linden“ gerufen. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drang dicker schwarzer Rauch aus der Garage, die direkt am Wohnhaus angebaut ist. Ein Trupp unter Pressluftatmer konnte den ausgedehnten Schwelbrand mit der Schnellangriffseinrichtung des Schwarmer Tanklöschfahrzeuges löschen. Der in der Garage geparkte Pkw konnte nach Öffnung der Garagentür ins Freie gezogen werden. Nach dem Ablöschen wurde durch Einsatz der Wärmebildkamera untersucht, ob sich weitere Brandnester im Deckenbereich befanden. Abschließend wurde das gesamte Gebäude mit dem Hochleistungslüfter entraucht. Vorsorglich waren zwischenzeitlich die Ortsfeuerwehren Thedinghausen und Martfeld alarmiert worden. Ein Rettungswagen stand in Bereitschaft. In der Garage verbrannten Reifen, ein Verteilerkasten sowie diverse Hausratgegenstände. Die ermittelnde Polizei schätzt den Schaden auf etwa 25.000 Euro. Dank des schnellen und umsichtigen Eingreifen der Feuerwehrkräfte konnte ein Übergreifen des Schwelbrandes auf das Haupthaus verhindert werden. Insgesamt waren 7 Einsatzfahrzeuge und 41 Feuerwehrleute unter Leitung des Schwarmer Zugführers Lars Knobloch vor Ort etwa eine Stunde im Einsatz.

Schwarmer Blühwiese auf öffentlichem Boden

Aus vielen Orten erscheinen derzeit Berichte über Nutzungsänderung von Flächen und neuen nützlichen Blühwiesen.
Die Umweltaktivisten der EULE sind auch nicht untätig gewesen und haben nach langer Vorbereitung eine Blühfläche entstehen lassen.
Einem Antrag von der Umweltgruppe der EULE an den Gemeinderat auf Umgestaltung einer Gemeindefläche in eine Blühwiese hatte der Ortsrat im November 2018 zugestimmt.
Im Vorfeld wurden alle Anwohner über ein mögliches erhöhtes Insektenaufkommen informiert. Diese hatten keine Bedenken und begrüßten die geplante Maßnahme hinter dem NP Einkaufsmarkt.
Die Gemeinde übernahm Anfang April den ersten Schritt zur Vorbereitung der Fläche Anwohner wollten anschließend diese Gemeindefläche noch als Überwegung nutzen. Aus Rücksichtnahme verzögerten sich die notwendigen Arbeiten durch die EULE-Mitglieder. Erst im Mai konnte mit der abschließenden Bearbeitung der Fläche unter Einsatz von Maschinen fortgesetzt werden. Eine zertifizierte Samenmischung wurde durch Burkhard Reimann und anderen Helfern in mehreren Arbeitseinsätzen eingebracht und gepflegt.
Dann begann die erste Trockenzeit und wir schauten gespannt auf den Acker, was sich wohl entwickeln würde. Eine künstliche Beregnung kam nicht in Frage, das gibt’s in der Natur nicht. Nur sehr zaghaft kamen einige Pflänzchen heraus. Fast wollten wir das Projekt schon als gescheitert betrachten, da half sich die Natur und Regen ließ doch noch etliche Samen sprießen. Es folgten die ersten Blüten und alsbald wurden Bienen und Hummel zu ständigen Besuchern auf der Fläche.
Mittlerweile, siehe Foto vom 4.9.2019, kommen die Zweitblüher durch und wir können das Projekt als Erfolg betrachten, obwohl es nicht perfekt gestartet ist. Mit den Erfahrungen dieses Jahres sind wir optimistisch für die Vorbereitung der Fläche im nächsten Jahr.

Hans-Jürgen Suling
Leiter Umwelt Gruppe


Neuer Zumba® fitness Kurs

Neuer Kurs: Fit durch den Herbst mit Zumba® fitness
Beginn: Donnerstag, 12.September 2019 um 20:30 Uhr
Ort: Turnhalle Schwarme
Dauer: 10 Übungsabende à 60 Min.
Übungsleiterin: Andrea Lange aus Martfeld (lizensierte Zumba®-Trainerin)
Kostenbeitrag: 35 € für TSV-Mitglieder
50 € für alle anderen Zumba®-Begeisterten
(Bitte den Kursbeitrag zur ersten Zumba-Stunde
mitbringen! Danke!)
Mindestteilnehmerzahl: 15
Verbindliche Anmeldung: unter Tel. 04258 – 983047 (Kerstin zum Hingst)
oder unter: turnen@tsv-schwarme.de

Feuerwehreinsatz: Flächenbrand in Martfeld

Über 120 Feuerwehrkräfte wurden am Sonntag, 30.06.2019 gegen 14. 10 Uhr zu einem Flächenbrand in die Straße Möhlenbraken in Martfeld gerufen. Dort hatte ein 1,5 ha großes Gerstenfeld bei Mäharbeiten Feuer gefangen. Sechs Feuerwehren, darunter das mitalarmierte Tanklöschfahrzeug aus Hoya und zwei Landwirte mit Bodenbearbeitungsgeräten und Güllewagen konnten ein Übergreifen auf benachbarte Wohnhäuser und Getreidefelder trotz des starken Windes buchstäblich in letzter Sekunde verhindern. Nach gut 90 Minuten konnten die Einsatzkräfte zu ihren Stützpunkten zurückkehren. Die Schwarmer Feuerwehr war mit allen drei Fahrzeugen und 18 Kameraden/innen vor Ort im Einsatz.

 

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